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Rechtsvorschriften

Die bundesrechtliche Grundlage für die Kindertagesbetreuung in öffentlicher Verantwortung ist das Achte Buch Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII). Das SGB VIII überträgt den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe (in Sachsen die Jugendämter der Landkreise/kreisfreien Städte) die Gesamt- und Planungsverantwortung und beschreibt fachliche Anforderungen für die Leistungen der Jugendhilfe in diesem Bereich. Es lässt jedoch den Ländern Gestaltungsfreiheit bei der konkreten Zuordnung der Aufgaben und bei der Finanzierung. Der Freistaat Sachsen hat von dieser Gestaltungsfreiheit mit dem Sächsisches Kindertagesstättengesetz und mehreren Verordnungen Gebrauch gemacht.


Gesetze

Die Gesetze des Freistaates Sachsen werden vom Sächsischen Landtag beschlossen und sind Grundlage des rechtsstaatlichen Handelns.

Für den Bereich Kindertagesbetreuung sind bedeutsam:


Rechtsverordnungen

Rechtsverordnungen sind nachrangige, auf einer gesetzlichen Grundlage beruhende Rechtsnormen, die für die Verwaltung und die Bürger verbindlich sind.

Dies sind im Bereich Kindertagesbetreuung:


Empfehlungen

Neben den Gesetzen und Verordnungen gibt es auch Empfehlungen zu verschiedenen Fachthemen. Diese sollen insbesondere den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe (Jugendämter der Landkreise/ kreisfreien Städte), den Gemeinden und den freien Trägern Orientierung bieten.

Dazu zählen im Bereich Kindertagesbetreuung u. a.:


Empfehlungen des Landesjugendamts zur Kindertagespflege in Sachsen

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© Sächsisches Staatsministerium für Kultus